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Donnerstag, 24. Juli 2014

Evas schnelle Nummer 3: leckere Frühstücksmuffins ( aus knusprigen Toast, Schinken und Ei )


Hallo,

heute folgt Teil 3 der schnellen Nummer! Dieses Rezept ist schnell und einfach hergestellt! Einfach perfekt für den Frühstücksmorgen! Wir haben sie von Freunden zum Frühstück serviert bekommen und waren begeistert! In diesem Video könnt ihr euch die Herstellung anschauen!

Zuaten für 6 Toast:
6 Toast
6 Eier (kleine)
30g sehr weiche Butter
75g Schinken
etwas frische Kräuter, Salz und Pfeffer

Als erstes den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Den Toast mit einem Brett ganz flach drücken. Eine Seite des Toast mit der Butter bestreichen. Lässt sie sich nicht bestreichen, dann könnt ihr sie langsam in der Mikrowelle etwas erwärmen. Ein Muffinblech mit der Butter einfetten. Am besten lasst ihr dazwischen immer ein Feld frei, dann bekommt ihr sie nacher besser aus der Form. Mit der Butterseite nach unten in das Blech drücken. Falls der Toast reißt ist das nicht schlimm, das könnt ihr mit den Finger wieder zusammendrücken. Den Schinken darüberlegen und darauf vorsichtig die Eier geben. Wenn ihr merkt das Ei ist zu groß und läuft über, dann füllt nicht das ganze Eiweiß ein.

Danach die Muffins für 10-15 Minuten bei 200 Grad Ober- Unterhitze backen. Die Backzeit richtet sich danach wie fest ihr das Eigelb haben wollt. Nach dem Backen kurz etwas abkühlen lassen, bevor ihr sie aus der Form holt. Am besten verwendet ihr ein stumpfes Messer oder einen Spatel um sie vorsichtig aus der Form zu heben.

Ich habe meine mit frischen Kräuter, Salz und Pfeffer bestreut und dann serviert. Mir schmecken sie am besten noch lauwarm. Allerdings lassen sie sich auch kalt gut genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Eure Eva :)



Mittwoch, 23. Juli 2014

Evas schnelle Nummer 2: leckere Apfel - Blätterteigrosen

Hallo,

heute zeige ich euch wie ihr diese leckeren und dekorative Blätterteigrosen herstellen könnt. Viele werden sie wahrscheinlich schon häufig im Internet gesehen haben. Dieses Rezept finde ich so toll, dass ich euch sie unbedingt zeigen musste. In diesem Video zeige ich euch eine Schritt für Schrittanleitung dazu.

Zutaten für 6 Rosen:
1 rechteckigen Blätterteig (Kühlregal)
1 Apfel
2 EL Zucker
1 TL Zimt
1 EL Amaretto ( Milch oder Wasser)
evtl. etwas Puderzucker


Als erstes müsst ihr den Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.

Danach rollt ihr den Blätterteig auf und schneidet ihn in 6 gleichmäßige längliche Streifen. Es fällt euch leichter wenn ihr ein Lineal zur Hilfe nehmt. Falls ihr tiefgefroren Blätterteig verwendet, muss dieser vorher komplett aufgetaut sein. Den Zucker mit dem Zimt gut vermischen. Mit einem Pinsel streicht ihr dünn den Amaretto auf die Streifen und streut den Zimt-Zucker darüber.
Den Apfel möglichst in 2 mm dünne Scheiben hobeln. Falls ihr das nicht genau einstellen könnt, nehmt ihr eine Scheibe und haltet euren Finger dahinter. Wenn ihr ihn durch den Apfel seht ist es die richtig Dicke. Ich verwende immer nur 2 Seiten vom Apfel, damit ich schöne runde Scheiben erhalte. Dabei habt ihr leider etwas Verschnitt. (Den kann man aber gut nebenbei vernaschen :) ) So erhaltet ihr am Ende ein schöneres Ergebnis.
Nachdem ihr euren Apfel in Scheiben geschnitten habt, könnt ihr sie auf dem Blätterteig verteilen. Falls ihr ein blütenähnliches Ergebnis wollt, rate ich euch links mit kleinen Scheiben anzufangen und immer die nächstgrößere daneben zu legen. Wichtig ist, dass eure Scheiben oberhalb vom Blätterteig heraussteht. Ist der Streifen mit dem Apfel komplett belegt, rollt ihr ihn von links ein. Am Ende solltet ihr schauen, dass eure Apfelrosen komplett im Blätterteig gehüllt sind. Falls nicht zieht ihr das Ende mit den Fingern komplett darüber.
Ich backe meine immer in einem Muffinbackblech, damit sie beim aufgehen schön rund bleiben. Eure eingerollten Rosen können dann für 20- 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Am besten schaut ihr ab und zu mal rein, damit sie euch nicht verbrennen.

Nach dem Backen lasst ihr sie kurz abkühlen und holt sie vorsichtig mit einem stumpfen Messer aus der Form heraus. Falls ihr wollt könnt ihr sie vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.


Wundert euch nicht wenn die Schale leicht angebrannt aussieht, dass habe ich beim Essen nicht herausgeschmeckt. Umso stärker sie angebrannt wird umso schöner wellt sie sich wie eine Rose.

Diese Rosen am besten gleich verzehren, da schmecken sie am besten. Der Apfel - Zimt- Duft verführt sowieso zum sofortigen Essen. :) Meine Mama hat auch schon einen 2 Tage später gegessen und fand ihn da immer noch sehr gut.


Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Eure Eva :)




Dienstag, 17. Juni 2014

saftiger Zebrakuchen


Hallo,
heute habe ich mal wieder ein älteres Rezept für euch! Einen leckeren Zebrakuchen! Dieser ist schön saftig und optisch auch ein echter Hingucker! Auf meinem Bild habe ich eine Abwandlung vom Zebrakuchen ausprobiert.

Zutaten für eine 26cm Springform:

5 Eier
200g Zucker
1 P. Vanillezucker
120ml Wasser
250ml Öl
375g Mehl
1 P. Backpulver
2 EL Kakao
100g dunkle Schokolade
wer mag 50g weiße Schokolade
etwas Palmin

Als erstes den Ofen auf 175 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Eine 26cm Springform mit Backpapier auskleiden und den Rand einfetten.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Vanllezucker steif schlagen. Danach die Eigelbe mit dem Zucker schaumig rühren. Das Wasser und das Öl hinzufügen und gut unterrühren. Mit einem Sieb das Mehl und das Backpulver über die Masse sieben und kurz verrühren. Den Eischnee unterheben.

Den Teig halbieren, eventuell mit Hilfe einer Waage. In die eine Hälfte den Kakao einrühren bis es eine dunkle Masse ergibt.

Danach den Teig im Zebramuster in die Springform geben. Das könnt ihr euch auch in diesem Tortenvideo von mir anschauen. Als erstes nehmt ihr ein Löffel von dem dunklen Teig und gebt ihn in die Mitte eurer Springform. Direkt auf diesem Teigkleks gebt ihr ein Löffel heller Teig. Daraufhin wieder den dunklen Teig.
Falls ihr das Muster so haben wollt wie auf meinem Bild, dann müsst ihr den Teig in 3 Portionen teilen. In einem Teig 1 EL Kakaopulver geben und in den 2. Teig 4 EL Löffel Kakaopulver. Alles gut verrühren. Die 3 Teige wie bei dem anderen Muster verarbeiten. Da der eine Teig schwerer ist rutscht er beim Backen nach unten.

Wenn die komplette Masse verarbeitet ist, kann er für ca. 50 Minuten in den Ofen. Mit der Stäbchenprobe kontrollieren ob er fertig ist.

Mit einem stumpfen Messer vom Rand ablösen. Den Springformrand entfernen, auf ein Kuchengitter stürzen. Das Backpapier abziehen und auskühlen lassen.



Sobald der Kuchen ausgekühlt ist, könnt ihr ihn dekorieren. Ihr könnt ihn mit einer Zitronenglasur oder mit Schokolade überziehen. Für meinen Kuchen habe ich die Schokolade über einem Wasserbad langsam geschmolzen, Palmin darin aufgelöst. Mit einem Pinsel die dunkle Schokolade auf dem Kuchen verteilt. Die weiße Schokolade habe ich in einem Spritzbeutel gefüllt. Ein kleines Loch eingeschnitten und auf dem Kuchen Streifen gespritzt. Die Schokolade in einem kühlen Raum austrocknen lassen.

Ich finde dieses Rezept sehr lecker und er sieht wirklich schön im Anschnitt aus. Den Kuchen am besten schon ein Tag vorher zubereiten und er lässt sich auch weitere Strecken gut transportieren.

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Donnerstag, 12. Juni 2014

erfrischende Eistorte mit Himbeeren (ohne zu Backen)


Hallo,

heute habe ich ein leckeres Eistortenrezept für euch! Bei heißem Wetter eine gut Abwechslung zur einer normalen Torte! Außerdem kann der Backofen mal kalt bleiben! ;)  Ihr könnt natürlich auch andere Früchte verwenden! Die Zubereitung könnt ihr euch in diesem Video anschauen!

Zutaten für eine 26cm Springform:

180g Butterkekse (oder Waffeln)
100g Butter
35g gehackte Schokolade

Als erstes die Butter in einem Topf (oder in der Mikrowelle) langsam zerlassen. Währenddessen die Butterkekse mit einem Mixer zerkleinern. Falls ihr keinen Mixer habt, könnt ihr sie in eine Plastiktüte füllen und mit einem Nudelholz zerschlagen. Alles in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Keksmischung in eine mit Backpapier ausgekleidete Springform geben und mit einem Löffel andrücken. Den Bröselboden für eine Stunde in den Gefrierschrank geben.

Eisschicht:

3 Eier (frische)
100g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
350g Joghurt
150g Schlagsahne kalt
250g. Himbeeren (TK oder frische)

Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Unter ständigen Rühren über einem Wasserbad erhitzen bis es eine dickschaumige Masse ist. Vom Wasserbad nehmen und abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und mit dem Joghurt unter die Ei-Masse heben. Von der Masse 1/3 zur Seite stellen. Die Himbeeren unter die 2/3 Creme heben und auf dem Bröselteig verteilen. Falls diese Masse sehr flüssig ist, könnt ihr sie kurz angefrieren lassen. Die restliche Creme darauf verteilen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken. Die Eistorte am besten über Nacht gefrieren lassen. ( Mindestens 6 Stunden)

Wer es gerne sahniger und cremiger mag, kann den Joghurt komplett durch Sahne ersetzen.

Kurz vor dem Verzehr entnehmen und nach Belieben dekorieren.



Deko:

3 EL Himbeermarmelade
ein paar ganze Himbeeren
evtl. Schokoladensplitter

Für die Himbeerglasur, die Marmelade durch einen Sieb streichen. Mit einem Spritzbeutel auf die Eistorte spritzen. Mit den Himbeeren und den Schokoladensplitter verzieren.  Mit einem stumpfen Messer die Eistorte vorsichtig vom Springformrand lösen. Danach die Springform lösen und entfernen. Die Torte lässt sich durch den Keksboden leicht mit einer Palette umsetzen.

Vor dem Verzehr je nach Raumtemperatur 1 Stunde auftauen lassen!

Da rohe Eier verwendet wurden, müsst ihr sie innerhalb 24 Stunden verzehren.
Die Früchte könnt ihr natürlich auch durch andere ersetzen. (z.B. Erdbeeren oder Kirschen)
Ich würde aber rote Früchte verwenden, da sie beim Anschnitt in der weißen Creme schön zur Geltung kommen.

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Dienstag, 3. Juni 2014

Mohrenkopftorte mit frischen Erdbeeren


Hallo,
heute habe ich wieder ein leckeres Tortenrezept für euch! Sie ist mit leckeren Mohrenköpfen befüllt und dekoriert! Finde ich super für die Kaffeetafel! Dieses Backrezept mache ich sowohl im Sommer als im Winter. Ich verwende einfach immer saisonale Früchte. Zu dieser Torte passen ja fast alle Obstsorten! Die Zubereitung könnt ihr euch auch in diesem Video anschauen.

Zutaten für eine 26cm Springform:
4 Eier
150g Zucker
10g Vanillezucker
150g Weizenmehl
50g Speisestärke
2 TL Backpulver

Als erstes den Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Eine 26cm-Springform mit einem Backpapier auskleiden. Die Eier, den Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Wenn die Masse weißschaumig aufgeschlagen ist, könnt ihr die restlichen Zutaten hinzufügen und auf niedriger Stufe unterrühren. Den Biskuitteig in eure Springform verteilen und bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe kontrollieren ob er fertig gebacken ist. Den Tortenboden auf einem Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. (Wenn ihr ihn mit einem feuchten Geschirrtuch abdeckt, trocknet er dabei nicht aus) Nach dem Auskühlen einmal waagerecht durchschneiden.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung zubereiten:

Zutaten:
500g frische Erdbeeren (oder andere Früchte)
12 Mohrenköpfe
1/2 Packung gem. Gelatine (oder 3 Blatt Gelatine)
25g Zucker
250g Speisequark
1/2 Zitrone (den Saft davon) 
150g saure Sahne
500g kalte Schlagsahne
3 TL San-apart


Als erstes weicht ihr die Gelatine in 3 EL Wasser ein und lasst sie 10 Minuten quellen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Waffeln von den Schaumküssen entfernen und für die Deko aufheben. Die Schaumküsse zusammen mit dem Zucker, den Quark, der sauren Sahne und dem Zitronensaft verrühren. Die Gelatine über einem Wasserbad erhitzen, bis sie sich gelöst hat. Danach 2-3 EL von der Schaum-Quark-Masse in die Gelatine geben und gut verrühren. Die Gelatinemischung danach zu der Masse geben und unterrühren bis alles gut vermischt ist. Sobald die Masse anfängt zu gelieren, könnt ihr die Sahne mit dem San-apart steif schlagen. Die Sahne dann vorsichtig unterheben. 


Als nächstes die Erdbeeren putzen und klein schneiden. (Ein paar Erdbeeren für die Deko aufheben) Auf dem unteren Tortenboden verteilen. Von der Sahnemasse 1/3 auf die Erdbeeren verteilen. Den 2. Tortenboden darauf setzen und wieder 1/3 Drittel darauf verteilen. Die restliche Masse zum Einstreichen der Torte verwenden, bis sie komplett eingedeckt ist. Dafür könnt ihr eine Palette oder Teigkarte zur Hilfe nehmen. Danach könnt ihr sie nach Belieben mit den Waffeln und den Erdbeeren dekorieren.

Die Torte bis zum Verzehr kühl aufbewahren!


Danach einfach reinbeißen und genießen :)


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